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Römische Antike -]
Die
römische Antike dauerte etwa von 0-400
n.Chr. Zuvor [etwa 500-200 v.Chr.] nannte
man die Zeit "die klassische Antike".
Es war - vor allem in Griechenland - die Blüte-
bzw. Geburtszeit der Philosophie z.B. Sokrates
[470-399 v.Chr.] oder Platon [427-347 v.Chr.]
bzw. dessen Schüler Aristoteles [384-322
v.Chr.].
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Jahr
Null - etwa 7. nach dem Jahr null [n.Chr.] wurde
Jesus Christus schätzungsweise geboren. Unsere
Zeitrechnung beruht also auf einem Irrtum und müsste
eigentlich ca. 7 n.Chr. mit dem Jahr 0 beginnen.
44
n.Chr. wurde Cäsar ermordet. Weitere Kaiser
beherrschten Rom. Direkt nach Cäsar folgte
Augustus [auch Octavian genannt]. Er schafft die
Voraussetzungen der kulturellen Blüte des Augusteischen
Zeitalters [31 v.Chr. - 14 n.Chr.]. Nach Octavian
folgte Nero und einige weitere und andere.
325-337
war die Regierungszeit von Konstantin dem Großen.
Hier wurde Rom christlich und der Papst hielt Einzug
in der italienischen Hauptstadt. Das allerdings
auf sehr eigenwilligem Wege und wäre es anders
gelaufen, so gäbe es den Vatikan heute wohl
nicht, denn der Abzug des Kaisers aus Rom gab dem
Bischof von Rom die Freiheit, den geistlichen Cäsar
zu spielen [Von dem Namen bzw. Wort Cäsar leitet
sich das Wort Kaiser bzw. Zar ab] und sich zum Oberhaupt
der Christen aufzuwerfen.
Dabei
berief er sich auf den Aufenthalt des Apostels Petrus
in Rom und ein Wortspiel von Christus: Weil petros
auf griechisch Fels heißt, hatte Christus
gesagt, auf diesen "Petrus" will ich meine
Kirche bauen. Das Fundament des Papsttums ist somit
ein Witz, was jedoch nicht heißt, dass es
deswegen schlecht ist. Das sei dahin gestellt.
Doch
die Päpste selbst fanden es unsolide. So fabrizierten
sie ein Dokument mit dem Titel "Die konstantinische
Schenkung". Danach hat Kaiser Konstantin Papst
Silvester auf seinem Sterbebett die Herrschaft über
den ganzen Erdkreis, insbesondere aber über
den Kirchenstaat vermacht. Erst der Humanist Lorenzo
Valla entdeckte, dass das ganze Dokument eine Fälschung
war. Aber da war die Herrschaft des Papstes schon
so gefestigt, dass später auch Luther ganz
andere Argumente brauchte, um sie wieder zu erschüttern.
Quelle:
Bildung von Schwanitz

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