Eine Reise durch...

Verhalten

Intelligenz

Körpersprache

Traumdeutung

Gewalt

Psychiatrie

Depressionen

Angst & Phobie

Abhängigkeit

Persönl.störung

Imagination

 

Home -> ... die Psyche -> Traumdeutung

[- Traumdeutung -]

Träumen © Sirpa Weiler

Träume sind wohl die tiefgründigsten und mitunter auch aufschlussreichsten wie auch gleichzeitig die rätselhaftesten Wege, dem Unterbewusstsein nahe zu sein.

Wir träumen jede Nacht, auch wenn man sich oftmals nicht daran erinnert. Männer erinnern sich meist seltener als Frauen an ihre Träume. Mindestens ein Albtraum begleitet uns jede Nacht, ob wir etwas davon mitbekommen oder nicht. Wir haben einen Schlafrhythmus, der von der Einschlafphase bis hin zur Tiefschlafphase reicht. Manche Phasen sind traumlos, in anderen träumen wir hauptsächlich.

Der Mensch träumt, weil das Gehirn und die Psyche versuchen, die Geschehnisse des vorangegangenen Tages zu verarbeiten. Auch Dinge, die wir bewusst oder unterbewusst verdrängt haben, kommen in unseren Träumen zurück, da das Unterbewusstsein versucht, die Ereignisse zu kompensieren. Wenn es sich um Traumata handelt, können die Träume immer und immer wieder kommen, weil das Unterbewusstsein nicht mit ihnen fertig wird, meist auch, weil der Mensch die Geschehnisse einfach verdrängt oder verdrängen möchte, um nicht ständig daran erinnert zu werden oder sich vor einer Therapie zu schützen.

Ein weiser Mann soll einmal gesagt haben: Alles, was wir vergessen haben, schreit im Traum um Hilfe. So oder so ähnlich könnte man es tatsächlich ausdrücken, denn das Unterbewusstsein gräbt tief in sich herum, um Unbearbeitetes zu bearbeiten, was es in Traumbildern tut. Auch sind Träume Erholungen für das Gehirn, das sich auch im Schlaf nicht abschaltet, ebenso wenig wie die Augenbewegungen, die im Traume mitunter sehr heftig sein können.

Was die Traumdeutung anbelangt, so haben wir dank Sigmund Freud Symboliken, die man mit dem einen oder anderen in Verbindung bringen kann. Es ist allerdings nun einmal so, dass jeder für sich selbst und ganz individuell entscheiden muss, welche Symbole und Bedeutungen auf sich und seine Träume bzw. auf sein Leben zutreffen. Entscheidend sind hier auch die Umstände. Hat man schwer gegessen vor dem Schlafengehen, hat man Alkohol oder Drogen konsumiert, ist man körperlich krank, hat man Fieber oder bzw. und vor allem: Was ist am Vortag geschehen oder was beschäftigt Dich am meisten in letzter Zeit oder auch Dein ganzes Leben lang.

Das sind alles Dinge, die dazu gehören, um einen Traum wirklich deuten zu können. Man kann davon ausgehen, dass das Traumsymbol Haus für einen selbst steht. Das Innere des Hauses kann nun körperlich oder auch seelisch gemeint sein. Dieses und einige andere Symbole kann man verwenden, um seinen Traum zu deuten, doch meist stellt sich eine Deutung schwieriger heraus als man vorher ahnte oder dachte, denn so ein Traum kann komplex sein und im Endeffekt kann man wirklich nur erahnen, was der Traum einem sagen wollte oder anders ausgedrückt: was er versuchte zu verarbeiten.

Ich habe erst jüngst einen Traum gehabt, an den ich mich erinnern konnte, weil ich davon aufwachte, da er weniger angenehm war. Dieser Traum war der erste in meinem Leben, den ich bis auf das letzte Detail deuten konnte, obwohl er so eindeutig gar nicht war und mir zeigte der Weg, bis ich herausfand, um was es sich genau handelt, wie schwer es eigentlich ist und an was man alles denken muss, um einen Traum zu deuten. Ich werde ihn im Anschluss inkl. der Deutung hier notieren. Auch wenn es für einen Außenstehenden etwas befremdlich wirken mag, weil er die Umstände nicht kennt, glaube ich, dass man sehr gut herauslesen kann, wie ich ihn gedeutet habe und wie der Weg bis zur Enddeutung verlief. Ich denke, dass das mitunter sehr interessant werden kann.

Ich habe mich hier nur wenig auf die Erklärungen der Traumsymbolik eingelassen und nur das eine oder andere nachgeschlagen, um zu wissen, in welche Richtung ich möglicherweise denken könnte, um auf die richtige Lösung und Deutung zu kommen und so sollte man es generell handhaben. Wer seine Träume gerne deuten möchte, der sollte ein Traumtagebuch beginnen und sich vielleicht vorher in Form von Büchern einige gute Ratschläge einholen, wie es sich am effektivsten gestalten lässt, sich an seine Träume zu erinnern [was man teilweise erlernen kann] und wie man dann vorgehen muss, um einen Traum deuten zu können.

Was ist mit Wahrträumen oder Zukunftsträumen? Hier muss ich ganz ehrlich sagen: Ich weiß es nicht. Ich hatte des öfteren Träume, die sich so oder ähnlich ereignet haben. Ich träumte beispielsweise als Kind immer und immer wieder, dass das Hotel abbrennt, das einmal uns gehörte. Als wir umzogen und das Hotel verkauft wurde, hörte dieser Traum für einige Jahre auf und ich erinnerte mich auch nicht weiter an ihn. Als ich dann 13 Jahre alt wurde, begannen die Träume wieder.. oder besser gesagt, immer wieder derselbe Traum schlich sich alle paar Nächte durch meinen Schlaf.

Ein paar Tage später erfuhr ich dann, dass ein Brandstifter in unserem damaligen Hotel Feuer gelegt hatte und der obere Dachstuhl vollkommen ausbrannte. In meinem Traum waren es andere Ursachen und auch der Brandherd war nicht der gleiche und dennoch hat es mich leicht schockiert und ich knabbere heute noch daran, denn als ich erfuhr, dass das alte Hotel wirklich gebrannt hatte, hörten die Träume bis zum heutigen Tage einfach auf. Mir ist das etwas unheimlich, wenn ich ehrlich bin, aber vielleicht war es einfach nur ein "Zufall", auch wenn ich nicht wirklich an Zufälle glaube.

Ansonsten hatte ich solche Begebenheiten nur mit Tagträumereien, daher liste ich diese hier jetzt nicht auf. Das würde wohl auch etwas zu weit gehen, vor allem, weil man nicht sicher sagen kann, ob es wirklich Wahrträume gibt, auch wenn es einige Personen gibt, die felsenfest davon überzeugt sind. Ich halte es mehr oder minder für möglich, aber darauf kann man schließlich nicht gehen. Ich bin ja keine Wissenschaftlerin und zudem halte ich viele Dinge für möglich, solange ich mir logisch nicht das Gegenteil beweisen kann. Ich stehe dem wohl ziemlich neutral gegenüber.

Doch zurück zur Traumdeutung. Bevor ich meinen Traum hier aufschreibe, möchte ich gerne an die Seite

» www.deutung.com

verweisen, denn dort findet man eine große Ansammlung von Traumsymbolen, die mir schon das eine oder andere Mal den Wink in die vermeidlich richtige Richtung gaben. Ansonsten gibt es etliche Bücher zu diesem Thema. Am besten einfach mal in der Buchhandlung nachfragen. Die Mitarbeiter helfen sicherlich gerne weiter. Eine wirkliche Empfehlung kann ich nicht geben. Ich besitze war ein Traumlexikon, allerdings halte ich es nicht für sehr gut und möchte es daher auch nicht hier angeben.

» nach oben «

Mein Traum:

Ich bin mit meiner Tante in dem Haus, in dem ich meine Teenagerzeit verbracht habe. Ich weiß, wir sind die Treppen hinaufgegangen, auch wenn ich die Stufen selbst nicht sehen konnte, jedoch standen wir dann auf einmal vor der Eingangstür der Wohnung.

Sie war nur schwer zu öffnen, doch wir schafften es, denn wir hörten Musik von drinnen und wir hatten die Befürchtung, dass Einbrecher im Haus gewesen waren und meinen Vater getötet hätten.

Meine Tante ging voraus und blickte ins Schlafzimmer. Sie sagte, dort sei kein Einbrecher mehr, meine Befürchtung würde nicht bestätigt werden. Ich war erleichtert, doch dann sprach sie weiter und meinte, das aber mein Vater tot sei. Mir stockte der Atem und ich schluckte schwer.

Ich ging ins Schlafzimmer, doch ich sah ihn nicht an, sah nicht aufs Bett. Ich wusste, dort war überall Blut, aber ich konnte das Blut nicht sehen, sondern nur einen Brief, der sichtbar an den Stuhl getackert war.
Ich nahm ihn an mich. Es war ein Abschiedsbrief, aber ich weiß nicht ob nicht auch ein Testament, jedoch war es seine Schrift und ich wusste, er hatte sich selbst umgebracht.

Meine Tante sagte, wir sollten gehen und ich nickte nur, blickte noch immer nicht aufs Bett. Ich war mir aber sicher, dass er es war. Wir gingen durchs Haus und waren dann auf einmal in dem Haus, in dem ich meine erste Wohnung hatte.

Wir gingen Umwege und ich fragte meine Tante, warum sie dies tat. Sie sagte, mein Vater hätte ihr einige Räume verboten zu durchqueren, weil sie Alkoholikerin sei und sie glaube, dass in dem Testament ganz sicher weiter verfügt wurde, dass sie diese Räume nicht betreten könne, weil er sie damit ärgern wollte.

Mir kam das alles sehr dumm, unlogisch und auch kindisch vor, aber ich erwiderte nichts weiter, sondern lief weiter mit ihr hoch und runter, quer, links und rechts und irgendwie tierisch umständlich, weil sie nicht durch die Zimmer gehen konnte, die einen direkten Weg zuließen. Ich wusste wieder, dass wir die Wege gegangen und die Treppen hinab- oder hinauf gestiegen sind, aber ich sah weder die Stufen noch die Wege.

Irgendwann fanden wir uns im Flur meiner Kellerwohnung wieder, die einen separaten Ausgang hatte. Ich sah das Licht durch die offenstehende Tür dringen, sah auch den Flur, den wir entlang gingen, doch wieder nicht die Treppe die nach oben in den Garten führt.

Ich wachte durch das bedrängende und sehr belastende Gefühl auf, dass ich mir Vorwürfe machte, warum ich nicht die Trauer für den Tod meines Vaters empfand, wie ich es sonst empfinde, aber es war dennoch eine sehr, sehr große Trauer da. Es war eine andere Trauer, doch vor allem belastete mich, dass ich geträumt hatte, er hätte Selbstmord begangen, dem war in der Wirklichkeit nicht so..

» nach oben «

_______________________________________________________

Die Deutung des Traumes

Ich habe lange über diesen Traum nachgedacht, mit jemandem darüber gesprochen, wieder nachgedacht und wieder gesprochen und langsam fügte sich ein Bild zusammen und ich habe in meinem Leben noch keinen einzigen Traum so genau und bis ins letzte Detail deuten/ übersetzen können, wie diesen, daher schreibe ich die Deutung jetzt einfach hier drunter... es ist so eindeutig, dass ich kaum fassen kann, diesen Traum in seiner Komplexität entwirren zu können.

Erst einmal musste ich wissen, warum ich von meinem Vater träume, denn ich bin zwar nicht über seinen realen Tod hinweg, aber er ist auch momentan nicht wirklich Thema in meinem Leben und er hatte auch nicht Selbstmord begangen. Es musste also jemand sein, der nun weg ist, den ich verdammt lieb hatte, jemand bei dem es aktuell ist und der mir sehr fehlt und ich fand diese Person auch.

Mein Vater: symbolisiert also jemanden, der mir wichtig war, der jetzt weg ist und mit dessen Verschwinden ich nicht klar komme.

Meine Tante, alkoholkrank: Bei ihr tat ich mich am Schwersten, denn ich habe diese Tante zwar, aber sie sieht nicht aus, wie eine Schauspielerin, die ich letzt erst im Fernsehen gesehen habe und meine Tante ist auch keine Alkoholikerin. Erst dachte ich, es könnte meine Mutter symbolisieren, die Alkoholikerin ist, aber das passte nicht zusammen. Irgendwann kam ich drauf, dass diese Tante auch einen Teil von mir selbst repräsentierte, weil diese Tante mehr Freundin als Verwandte für mich ist real.

Aber welchen Teil? Denn Alkoholikerin bin ich nicht.. also griff ich meine Mutter wieder auf, die ja Alkoholikerin ist und ich fragte mich, was ich an ihr in ihrer noch-nicht-trocken-Zeit am Meisten hasste und verabscheute, weil ich ihr in mancher Hinsicht damit ähnlich war und ich musste nicht lange überlegen, um zu wissen, dass es meine Leichtgläubigkeit und meine Hilfsbereitschaft war. Ich hab das schon immer gehasst, weil sie es immer war und sich hat ausnutzen lassen. Dass diese Tante wie diese Schauspielerin aussah, war noch ein Indiz, denn diese Schauspielerin hatte eine Zeugin in einem Verfahren gespielt und gelogen. Eine Sache, die ich auch abgrundtief hasse.. das Lügen, doch sie hat in dem Film danach doch noch die Wahrheit gesagt.

Angst, dass Einbrecher da sein könnten, die meinen Vater getötet hätten: Des weiteren hatte ich ja die Angst, das Einbrecher da sein könnten. Diese Einbrecher repräsentierten einige Leute, die das Leben diesen Freundes bedrohten, denn wie ich ja anfangs schrieb, symbolisiert mein Vater in diesem Traum diesen Freund.
Als wir die Tür endlich aufmachen konnten, stellten wir fest, es gibt diese Einbrecher nicht. Sie sind nicht da, es gab sie nie. Ich war erleichtert.

Mein Vater tot.. Selbstmord: Jedoch war mein Vater auch ohne Einbrecher tot, denn ich erfuhr in der Realität, dass es diesen Freund nicht gibt oder eben auch, dass er in meinem Herzen sterben musste, weil die Person, die ihn erfunden hat, ihn weggehen lässt, auch wenn er sich nicht selbst umbringt, so ist es doch ein Tod, ein Sterben dieser Person, auch wenn es komisch klingt, dass eine Person stirbt, die nie existiert hat.

Das Blut ist da, aber ich sehe es nicht: Ich weiß, mein Vater liegt in diesem Bett und überall ist Blut, aber ich kann es nicht sehen, es ist nicht da... das ist deutlich dafür, dass ich weiß, dass diese Person in meinem Herzen sterben musste, weil es sie nicht real gab und die Tatsache, dass ich in meinem Traum weder Leiche noch Blut sehen kann, ist einfach, dass es diese Person nicht gab [keine Leiche] und dass es kein Verbrechen oder Selbstmord in real gegeben hat [alles nur ein Ding des Abschieds, wo keine Leiche ist, kann auch kein Blut sein, kein Lebenssaft, den jemanden am Leben hält], aber das Wissen, dass das Blut da ist, ist die Tatsache, dass diese Person für mich gelebt hat..

Der Abschiedsbrief: Die Tatsache, dass ich nicht weiß, ob es ein Abschiedsbrief oder auch ein Testament ist, zeigt, dass ich den Brief nicht gelesen habe, denn was soll ich denn darin lesen können, wenn mir nicht die Wahrheit persönlich erzählt wird. Die Schrift ist identisch, es sind wahre Worte in diesem Brief, aber ich kann sie nicht lesen, weil sie mir in Wahrheit nie gesagt wurden. Einzig meine Tante sagt, es stünde bestimmt in diesem Brief, dass sie auch weiterhin niemals diese Räume betreten dürfe, weil sie [ich] das Übelste aller menschlichen Eigenschaften hat, die ich mir vorstellen kann.
Im Traum wäre das: Alkoholismus, [In der Realität: Leichtgläubigkeit & Hilfsbereitschaft, Dummheit & Naivität], deswegen würde sie die Räume nicht betreten dürfen [deswegen werde ich die Wahrheit/ Ehrlichkeit nicht erfahren dürfen]

Wir haben allerdings den Brief nicht gelesen, das wollten wir draußen in der Sonne tun, wenn wir dort angekommen waren [draußen in der Wahrheit lesen, dann, wenn die Sonne scheint und wir wissen, dass alles ans Licht kommt, da wollen wir die Ehrlichkeit von dem Brief ablesen. Das geht drinnen nicht, denn in Wirklichkeit war man nicht ehrlich bis jetzt, es gibt diesen Brief/ diese Wahrheit.. aber noch wurde sie nicht geschrieben oder erzählt]
Und die Tatsache, dass nicht sicher ist, ob es ein Testament ist, in dem so etwas stehen könnte, wie dass die Tante die Räume nicht betreten darf, zeigt, dass es in meinem Kopf einfach auch noch nicht festgelegt ist, ob die Wahrheit noch erzählt wird oder nicht.

Räume, in die die Tante nicht darf: In diesen Räumen befindet sich, was wirklich wahr ist und weil sie so ist wie sie ist, wird ihr verboten dort rein oder auch nur durch zu gehen. Der Vater hätte es verboten <- der Freund erlaubt es nicht, die Wahrheit zu hören, weil es ihn nicht gibt, aber es gibt jemanden der diese Wahrheit erzählen könnte, doch sie tut es nicht.. verbietet es weiter [das Testament verbietet es vielleicht weiter]

Fehlende Treppen/ Wege nicht sehen können: Ich kam immer irgendwo im Haus an, sah aber nie die Stufen und Treppen. In den Gesprächen mit diesem „Freund“ kam ich auch immer an irgendwelche Tatsachen, aber mir wurde selten einmal erklärt, wie es denn dazu kam etc. Ich bekam etwas erzählt, aber die Logik oder die Geschichte dahinter oder sie war schwammig, so dass ich da nicht schlau draus wurde. Ich hab ihm das mehrmals auch gesagt, dass ich immer etwas erfahre und erst hinterher mitbekomme, wie es vielleicht dazu kam [hinterher weiß ich, ich bin auf jeden Fall diese Stufen gegangen]

Trauer: Dass ich nicht die gleiche Trauer empfand, wie ich sie bei meinem Vater in der Realität empfand, als er an einer Krankheit starb, ist klar, deswegen flog dieser Traum eigentlich auch auf, weil es mich viel zu sehr belastet hat, dass ich träume, mein Vater hätte sich umgebracht und ich spüre nicht die gleiche tiefe Trauer wie es sein sollte oder immer war.
Ein Freund, der stirbt, um den man trauert, weil es ihn nicht gibt, das ist eine schwere Bedrücktheit und Traurigkeit. Die bedrückte Traurigkeit, die ich spürte, als ich aufwachte, wegen der ich aufwachte und die ich jeden Tag spüre, wenn ich an diesen „Freund“ denke.

Warum ich das schreibe? Vielleicht um zu zeigen, wie sehr man Einfluss auf jemanden haben und wie sehr andere leiden können, wenn man nicht die Wahrheit sagt. Es fehlen in der Deutung noch ein paar kleine Punkte, aber ich glaube nicht, dass ich das noch ausführlicher machen muss, um begreiflich zu machen, dass die Wahrheit und Ehrlichkeit in einer Freundschaft, das Wichtigste ist, egal was man getan hat; und wenn man es nicht ist, nicht einfach irgendwann ehrlich ist, dass auch andere darunter leiden... sehr sogar..

» nach oben «

 

© Dragonfly-Webdesign 2005
 

Bluecounter Website Statistics Bluecounter Website Statistics