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Seelische & körperliche Gewalt

ACHTUNG: Der folgende Text könnte triggern. In diesem Bereich geht es nicht um s**uell* Gewalt und Mi**br**c*. Diese beiden Bereiche habe ich unter "Psychiatrie (Tabuthemen!)" einsortiert, damit labile Personen oder solche, bei denen diese Texte triggern könnten, etwas besser geschützt sind und offensichtlich darauf hingewiesen werden können, dass diese Bereiche etwas auslösen können. Die Sternchenschreibweise wird weder in dem folgenden Text, noch in anderen Bereichen verwendet, daher entscheidet bitte nach Euren Erfahrungen, ob Ihr - als mögliche Betroffene - stabil genug seid, diese Texte zu lesen. Jeder übernimmt selbst die Verantwortung dafür. Ich habe deutlich darauf hingewiesen.

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Manchmal frage ich mich, welche Kinder noch ohne Gewalt körperlicher und/ oder psychischer Art aufwachsen dürfen. Ich persönlich hatte eine wunderschöne Kindheit ohne diese Aspekte in meiner Familie und dennoch ist es verdammt schwierig, jemanden zu finden, der nicht irgendetwas in seiner Kindheit durch die Familie erlebte, das mit körperlicher und/ oder seelischer Gewalt zu tun hat.

Manche Eltern glauben, dass sie mit ihrem Kind tun könnten, was sie wollen, da es ja ihres ist, aber das Gesetz sagt, dass wir unsere Kinder auf das Leben nach bestem Wissen und Gewissen vorzubereiten haben, wir ihnen keine Gewalt in jeder Form antun dürfen und sie dazu anleiten sollen, sich frei zu entfalten. Warum ist das so schwer zu verstehen? Ich denke sehr oft, dass man eine Prüfung bestehen muss, bevor man Kinder bekommen und erziehen darf, denn das, was hinter so vielen Wohnungs- und Haustüren abgeht, ist erschreckend, schockierend und einfach nicht mehr vertretbar.

Kinder zu schlagen - überhaupt irgendwen zu schlagen - ist eindeutig falsch und in keinem Aspekt vertretbar, doch noch um einiges schlimmer und gefährlicher ist die psychische Gewalt, die viele Eltern als solche meist nicht einmal begreifen oder bewusst sehen. Sie schicken ihr Kind mit Horrormärchen weg, damit sie ihre Ruhe haben, sagen, dass der schwarze Mann sie holt, wenn sie jetzt nicht unverzüglich einschliefen [wie kann ein Kind da noch einschlafen, bitte?], und das sind nur sehr, sehr harmlose Fälle von psychischer Gewaltanwendung bei der Erziehung, aber dennoch sind sie genauso falsch.

Auch ein Kind in Watte zu packen, kann mitunter psychisch einfach nur schädlich sein. Das Kind lernt weder Verantwortung noch wird es selbstbewusst, bekommt Angst vor allem und jedem und wird mutlos. Ein solches Kind wird später in der Gesellschaft psychisch nicht überleben können.

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Zu Anfang möchte ich einmal differenzieren und erklären:

Körperliche Gewalt
Schläge, Prügel, Schütteln, Verbrühungen, Unterkühlungen und andere körperliche Misshandlungen z.B. und vor allem an Kindern, oft aber auch an Frauen von Männern und auch von Frauen an Männern, mit und ohne "Hilfsmittel" [Baseballschläger, Teppichklopfer, Kochlöffel, Gürtel, Gerte, Besteck, Stöcke und alles andere was greifbar ist]. Würgen und Vergiftung ist ebenfalls nicht mehr selten.

Oftmals durch Stress verursacht: Die Mutter ist gestresst, hat keine Lust auf Fragen oder Weinen des Kindes, manche haben ihr eigenes Kind schon erstickt, nur weil dieses nachts schrie oder sie konnten es nicht beruhigen, schlugen es gegen die Wand, damit es endlich still ist. Das ist Überforderung. Diese Eltern sind einfach nicht in der Lage, ein Kind zu erziehen, zu haben, zu bekommen. Aber auch andere Gründe, wie krankhafte Gewalt, Alkoholismus - bei dem die Sucht im Vordergrund steht -, psychische Störungen anderer Art etc. können Gründe sein, die allerdings niemals Gewalt in jeglicher Form gerechtfertigen!!

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Seelische Gewalt
Seelische Gewalt sind Handlungen [meist an Kindern], die ihre Entwicklung stören, Persönlichkeitsstörungen auslösen und das Vertrauensverhältnis zwischen Bezugsperson und Kind zerstören, dieses missbraucht wird oder gar komplett ausgenutzt. Die Schäden können mit körperlichen Misshandlungen gleichgesetzt werden und sogar weitaus schlimmere Folgen haben, als diese.

Oftmals werden Kinder ignoriert, man entzieht ihnen jegliche Zuneigung, Zärtlichkeit und Liebe, vielleicht weil die Bezugsperson selbst nicht in der Lage ist, dieses zu zeigen. Das ist eine der schlimmsten Gewalttaten im seelischen Bereich, die man einem Kind zufügen kann. Man zeigt damit Ablehnung, ob man das möchte oder nicht.

Demütigung, Verspottung und nicht ernstgenommen werden sind für Kinder Handlungen und Taten, die schrecklicher nicht sein können. Auch Überforderung, zu hohe Erwartungen und Strafen, die durch Liebesentzug angewandt werden, können eine Kinderseele dauerhaft schädigen.

Kindern bewusst Angst zu machen, fällt ebenso in diesen Bereich. Es vielleicht sogar im Keller einsperren, es isolieren, ihm drohen oder es generell Alleinlassen - diese Taten dürfen nicht unterschätzt werden. Angst ist mitunter so schlimm, dass das Kind später auch nur nach einmaliger Erfahrung, nie wieder Vertrauen schöpfen kann, nie wieder im Dunkeln oder generell allein sein kann, ohne dass es Panikattacken bekommt und komplett hilfebedürftig ist in diesen Situationen. Auch im Erwachsenenalter.

Wutanfälle, Beleidigungen, Beschimpfungen und Missgunst kann das Kind nicht verarbeiten, nicht verstehen, wird es immer in jedem Fall auf sich beziehen und ist nicht in der Lage zu erkennen, dass es ein Problem des Erwachsenen ist. Manche Personen glauben, dies sei mit einer kleinen Entschuldigung wieder gut zu machen "Mami ging's nicht so gut" oder die Mutter entschuldigt das Verhalten des Vaters "Papa hatte einen stressigen Tag". [In vielen Fällen passiert das aber auch nicht.]

Diese Entschuldigungen sind nichts wert in diesem Fall, sie sind Lügen und sie rechtfertigten solch ein Verhalten in keinem Fall, denn es ist passiert und es darf einfach nicht passieren, auch nicht, wenn diese Ausreden wahr sein sollten. Das Kind hat einen Schaden davon getragen und dieser wird mit einer Entschuldigung nicht wieder herzustellen sein oder vergessen werden.

Aber auch übertütteltes Verhalten, Überfürsorge - was gerne nicht wahrgehabt werden will - ist falsch und kann als Gewalt psychischer Art ausgelegt werden, nämlich dann, wenn das Kind vollkommen von den Eltern abhängig wird, unselbständiges Verhalten aufzeigt und sogar zur totalen Ohnmacht in Situationen hinführt, die es eigentlich im Normalfall bewältigen können sollte.

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Vernachlässigung
Auf die Bedürfnisse der Kinder wird wenig bis gar nicht eingegangen. Man gibt ihnen keinen Zuneigung und Liebe, ignoriert sie vielleicht sogar oder übersieht absichtlich seine Wünsche und seine Existenzbedürfnisse. Keine Geborgenheit, keine Sicherheit, keine Förderung, keine Akzeptanz.. das sind alles Punkte, die ebenfalls psychische Gewalt darstellen.

Sexueller Missbrauch
Diesen Abschnitt habe ich unter "Psychiatrie [Tabuthemen!]" erläutert, weil er bewusst betreten werden sollte, da es viele Personen gibt, bei denen diese Ausführungen triggern [Erinnerungen und somit Schäden auslösen können].

Was kann passieren, wenn ein Kind psychische oder körperliche Gewalt erfährt? Oftmals können diese Anzeichen dafür stehen und jeder sollte aufmerksam sein und wenn diese Signale auftreten und auf Nummer sicher gehen. Niemals wegsehen, denn es darf und kann nicht sein, dass man mit seinem Schweigen, das Kind weiter in dieser Lage lässt, dass man ihm nicht hilft und sie so als Mitwisser strafbar macht!! Greife allerdings nicht selbst ein, sondern informiere bei Verdacht Anlaufstellen, wie Behörden, Jugendämter, Kinderschutzdienste oder Beratungsstellen.

Notfalls geht das hier auch anonym. Natürlich mitunter auch die Polizei, allerdings sollte beachtet werden, dass diese erst bei Beweisen eingreifen kann und auch das Kind darauf vorbereitet werden muss, daher wäre der erste Gang immer zu einer Beratungsstelle, die weiterhilft herauszufinden, ob das Kind missbraucht oder misshandelt wird. Lasse das Kind auf keinen Fall "allein im Regen stehen", denn gerade diese Kinder brauchen jetzt sehr viel Liebe, Zuneigung und vor allem auch eine Person, der sie lernen vertrauen zu können.

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Anzeichen

[Die folgende Auflistung ist von » handinhandonline.de.vu und steht unter dem Copyright des Verfassers, ich habe die Erlaubnis erhalten, diese Auflistung zu verwenden. Ihr könnt die Genehmigung im Impressum einsehen.]

Schlafstörungen, Albträume, Bettnässen, auffallende Angstzustände, Festklammern, Nicht mehr allein sein - Wollen, Rückzug in Phantasiewelten, Rückfall in babyhaftes Verhalten, Lügen, Leistungsabfall in der Schule, Kontaktabbrüche bisheriger Freundschaften, Angst vor Erwachsenen, plötzliche Sprachstörungen, häufige Bauchschmerzen, ofte Kopfschmerzen, selbstberuhigende Schaukelbewegungen [Hospitalismus genannt], ständiges unergründbares Nasenbluten [Psychosomatische Blutungen].

Bei älteren Kindern kann es auch zum Alkohol - und Drogenmissbrauch, zu kriminellen Handlungen kommen, besonders Diebstählen, aber auch zum Missbrauch an kleineren Kindern [Weitergabe der eigenen Qual].

Relativ sichere Hinweise sind: Unterleibsverletzungen, Blutergüsse und Bisswunden im Genitalbereich sowie Geschlechtskrankheiten.

Kinder haben einen eigenen Abwehrmechanismus in solchen Situationen. Dazu zählen:
Verdrängung, Regression, Konversion, Reaktion, Projektion, Introjektion, Kompensation, Autoaggression, Sublimation, Rationalisation, Substition, Isolierung, Skotomisation.

Es gibt Hinweise, die das Erkennen erleichtern können und diese gehören ebenfalls zu den Signalen:

- Kinder sprechen offen darüber oder machen Andeutungen
- verhalten sich plötzlich "anders", werden besonders ruhig oder lebhaft, weinerlich, aggressiv, anhänglich, abweisend etc.
- wollen beim Turnen oder Schwimmen nicht mehr mitmachen, wollen sich vor anderen nicht mehr umziehen
- haben plötzlich Albträume, nässen wieder ein, kauen Nägel, verletzen sich selbst
bekommen plötzlich Lernschwierigkeiten
- sind oft krank, haben Ausschläge/ Infektionen im Mund- oder Genitalbereich
- spielen mit anderen oder mit Puppen sexuelle oder gewaltgeprägte Szenen
- zeichnen überwiegend dunkle und bedrohliche Bilder
- zeigen Verletzungen im Gesicht oder am Kopf, im Genitalbereich, Kratzspuren und Brandwunden
- haben verkrampfte Körperhaltung
- stottern unerwartet oder haben andere Sprachstörungen
- fallen durch Essstörungen oder Unterernährung auf
- leiden unter Schlafstörungen
- lassen auffällige Schreckhaftigkeit bei körperlicher Annäherung erkennen
- neigen zum Selbstmordversuch
- tendieren zu Drogen- und Alkoholkonsum

Kinderschreie.de

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Beschneidung von Frauen

Jährlich werden zwei Millionen Mädchen und Frauen beschnitten, so die UNICEF, die sich gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen einsetzt. Es ist unglaublich und kaum jemand macht sich Gedanken darum, welche Folter diese Frauen erleiden müssen und das schon in sehr jungen Jahren.

Oftmals in Dritten Welt Ländern, meist in Afrika, aber auch in Asien und auf anderen Kontinenten, werden diese Beschneidungen von den unterschiedlichsten Völkern durchgeführt. Nicht etwa in Krankhäusern mit fachkundigen Ärzten, oder gar unter Narkose, nein, es sind dreckige Hinterhöfe oder unsaubere Küchen in Hütten oder dergleichen Orte mehr und nicht etwas mit einem Skalpell, sondern mit Glasscherben oder auch Rasierklingen von angeblich fachkundigen Frauen, die im Dorf diese Beschneidungen bei Mädchen generell durchführen und das ganze natürlich ohne Betäubung. Wie sollten die Völker und Dörfer auch an solche Medikamente kommen, wenn sie nicht einmal aufgeklärt sind.

Viele Mädchen sterben an Infektionen oder verbluten. Die, die überleben, haben keine Chance auf Besserung ihres Zustandes, denn auch wenn die Wunde abheilen sollte, was sie selten einmal tut, hat die Frau immense Schmerzen beim Wasserlassen oder dem Geschlechtsverkehr. Kein Orgasmus, keine Freude und von den Schmerzen bei einer Geburt einmal ganz abgesehen. Die seelischen Schäden sind noch um einiges Schlimmer, wie man sich vorstellen kann, auch wenn man oft verdrängt oder behauptet, die körperlich gefühlten wären schlimmer und die Seele wird das schon verdauen. Falsch gedacht und leider immer wieder und zu ganz verschiedenen Themen falsch gedacht. Es ist erschrecken, wie wenige Menschen sich darum noch Gedanken machen oder sich überhaupt einmal Gedanken machen. Umso froher bin ich, dass es die UNICEF und andere Einrichtungen mit Mitgliedern und Spendern gibt, die die Augen nicht verschließen, sehen was in der Welt vor sich geht und aufrütteln, nicht nur reden, sondern auch etwas dagegen versuchen zu tun.

Die meisten Frauen leiden an Angstzuständen, Depressionen oder Psychosen und die Sterblichkeitsrate in den betroffenen Ländern ist meist deswegen so hoch, weil die Folgen einer Beschneidung nicht überlebt werden. Die Frauen selbst jedoch, bringen diese Folgen, vor allem die psychischen, gar nicht mit der Beschneidung in Verbindung, sehen diesen Akt, diese grausame Tradition ihres Volkes nicht einmal als Gewaltakt an. Die Eltern glauben Tatsächlich, ihren Kindern damit etwas gutes zu tun. Der Ritus garantiert in den Augen der Eltern die Keuschheit und Jungfräulichkeit ihrer Töchter und verbessert die "Sauberkeit" des Genitalbereichs. In vielen Gemeinschaften haben unbeschnittene Mädchen keine Chance, zu heiraten.

Laut Schätzungen der UNICEF sind das zwei Millionen Mädchen im Jahr, also etwa 6.000 am Tag! "Die Beschneidung von Mädchen ist eine krasse Menschenrechtsverletzung, die nur möglich ist, wo Frauen brutal unterdrückt und von Bildung ausgeschlossen sind. Würde eine vergleichbare Prozedur an Männern vollzogen, hätte es längst einen internationalen Aufschrei gegeben", erklärte die Schauspielerin Katja Riemann, die die UNICEF-Kampagne gegen Mädchenbeschneidung unterstützt und Aufklärungsprojekte im Senegal besuchte.

Die Beschneidung ist ein massiver Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der Mädchen. Er reicht von der Abtrennung der Vorhaut der Klitoris bis zu deren Entfernung gemeinsam mit den kleinen Schamlippen. Die schlimmsten Folgen hat die sogenannte Pharaonische Beschneidung oder Infibulation. Dabei werden die großen Schamlippen beschnitten und anschließend mit Dornen, Nadeln und Fäden verschlossen, so dass nur eine sehr kleine Öffnung der Vagina übrig bleibt.

Die Eingriffe erfolgen meist im Alter zwischen vier Jahren und dem Beginn der Pubertät. Manchmal werden sogar Babys beschnitten. In der Regel wird die Prozedur von traditionellen Beschneiderinnen durchgeführt - ohne Betäubung und unter unhygienischen Bedingungen. Als Instrumente dienen häufig Rasierklingen, Messer oder Scherben. Aber auch in Krankenhäusern werden Mädchen beschnitten: Untersuchungen in Ägypten ergaben, dass dort 60 Prozent der Beschneidungen mittlerweile von Ärzten durchgeführt werden – obwohl die Mädchenbeschneidung in Ägypten verboten ist und der Eingriff eindeutig dem ärztlichen Ethos widerspricht.

Nur neun Staaten auf dem afrikanischen Kontinent haben bis heute die Mädchenbeschneidung ausdrücklich verboten. Offizielle Verbote sind ein wichtiger Schritt. Doch die tief verwurzelte Tradition kann nicht dadurch überwunden werden, dass man die Menschen, die diese praktizieren, kriminalisiert. UNICEF führt deshalb in den betroffenen Ländern Aufklärungs- und Informationskampagnen durch, um die Bevölkerung davon zu überzeugen, ihre Töchter nicht länger beschneiden zu lassen. UNICEF mobilisiert dazu Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Religion und Gesellschaft.

Besonders erfolgreich ist die von UNICEF unterstützte Arbeit der Nichtregierungsorganisation TOSTAN ["Durchbruch"] im Senegal, die ein breit angelegtes Bildungsprogramm für Mädchen und Frauen durchführt. In den vergangenen drei Jahren haben aufgrund der Arbeit von TOSTAN 1.200 Dorfgemeinschaften öffentlich erklärt, Mädchen nicht länger zu beschneiden.

Weiteres auch auf der Seite von » INTACT

Quelle und Textausschnitte: » UNICEF

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