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Nixen
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Meerjungfrauen & Nixen -]
Nixen,
Meerjungfrauen, Nymphen, Najaden, Undinen
und wie sie alle heißen. Allen haftet
große Schönheit an, aber auch große
Gefahr. Wasser, ihr Element, hatte früher
im Geisterreich große Bedeutung, es
war Lebensspender und Todeselement zugleich
und zwiespältig wie die Bewohner, die
es bevölkerten.
Wassernymphen
waren schon in der griechischen Antike bekannt
und spielen in allen Mythologien eine Rolle.
So kennt man in Deutschland die Nixen, die
Menschen ins Wasser locken und ertränkten;
auch in der griechischen Sage soll der junge
Hylas von Seejungfern so betört worden
sein, daß er ihnen ins Wasser folgte
und nie mehr gesehen war.
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In
Frankreich werden diese Wesen Drac genannt, sogar
auf Hawaii kennt man solche Geschöpfe unter
dem Namen Hina. Alle Nymphen in der Mythologie haben
ein menschenähnliches Aussehen, sind von anmutiger
weiblicher Gestalt, besitzen betörende Schönheit
und eine erotische Ausstrahlung. und zwar so viel
davon, daß behauptet wird, ein Mensch, der
eine Nymphe zu Gesicht bekommt, würde erblinden.
Ganz
bekannte Meernymphen sind zum Beispiel die Sirenen
aus der griechischen Sagenwelt, die Odysseus auf
seiner Reise in die Irre locken wollten, als er
an ihnen vorbeisegeln mußte. Nur dadurch,
daß er seine Seeleute angewiesen hatte, sich
die Ohren mit Wachs zu verstopfen, und sich selber
an den Mast binden liess, konnte er ihrem verhängnisvollen
Gesang und ihrer gefährlichen Schönheit
widerstehen und seine Reise unbeschadet fortsetzen.
Es
gibt noch viele weitere Beispiele in der klassischen
griechischen Mythologie, so erzählt eine Geschichte
von der wilden Scylla, einem sechsköpfigen
Meeresungeheuer. Scylla soll einst eine Wassernymphe
gewesen sein, die abwechselnd von Göttervater
Zeus und dem Meeresgott Poseidon geliebt wurde.
Das brachte die eifersüchtige Zauberin Circe
so in Rage, daß sie die Nymphe in ein Meeresungeheuer
verwandelte.
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zum Thema Nymphen im alten Griechenland unter »
Nymphen.
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