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ein Individuum -> Eigenarten
& andere über mich -> Meine Eigenarten
[-
Meine Eigenarten -]
Immer
wieder trifft man auf Fragebögen und Steckbriefe.
Unter dem Punkt: "Versuche Dich selbst zu beschreiben"
findet man meistens auf die Aussage: "Das können
andere besser als ich." Ist es denn so? Bei
mir ist es nicht so.
Niemand
kennt mich besser, als ich mich selbst kenne und
ich kenne niemanden, der einen anderen besser kennt,
als man sich selbst kennen sollte. Natürlich
spielt die Psyche gerne Streiche mit uns. Wir wissen,
dass wir etwas können, aber es unter diesen
Punkt zu schreiben, fällt uns schwer.
Eigenschaften
wie Egoismus, Hochnäsigkeit oder Überheblichkeit
werden damit verbunden, wenn man sich selbst positiv
beschreibt und beim Negativen übertreibt man
dann gerne. Aber nicht beim anderen, sondern bei
einem selbst. Man will diese Eigenschaften weit
von sich schieben, sagen, dass man so [egozentrisch
und von sich eingenommen] nicht ist, in dem man
schreibt "Das können andere besser beurteilen,
als ich selbst". Natürlich haben andere
ein anderes Bild - das Bild, das Du anderen von
Dir gibst und das können sie natürlich
besser beschreiben, weil sie Dich erleben.
Aber ob es dann wirklich auch zutrifft,
ist die Frage. Findet man denn Menschen, die die
Wahrheit auf den Tisch legen? Sehr selten, wenn
überhaupt. Das ist keine Böswilligkeit,
sondern Sympathie an der Person und man hat gelernt,
einem Freund das Gute zu zollen und die negativen
Seiten wirken dann einfach weniger wichtig und so
soll es zum größten Teil ja auch sein.
Freunde sind da, einen so zu akzeptieren, wie man
ist und dennoch kann keiner von ihnen in Dich hineinsehen.
Niemand kann sagen, wer Du bist, bis auf Dich selbst.
Sie geben Dir einen Spiegel und zeigen, wie Du wirkst,
verschönigen dieses Bild um ein Vielfaches
und Du freust Dich darüber. Warum auch nicht?
Es sind eben gute Eigenschaften, die sie an Dir
schätzen. Sie sind sicherlich wahr, aber sind
sie komplett? Nein, ganz sicher nicht.
Warum
nimmst Du an,
dass ich Gutes von ihm sage,
weil er mein Freund ist?
Warum
nimmst Du nicht an,
dass er mein Freund ist,
weil er gut ist?
[Chamfort]
Mir
fällt es nicht minder schwer, mich zu beschreiben,
aber ich habe schon lange aufgehört zu sagen:
"Das können anderen besser als ich",
denn es ist nicht wahr. Niemand außer mir
kann mich am besten beschreiben und mit sich selbst
zu Gericht zu sitzen, ist wohl eines der schwersten
Dinge, die es gibt.
Ich
würde niemals alles hier aufschreiben, dafür
ist mein Mut nicht gross genug und kleine, schmutzige
Geheimnisse *g* braucht nun einmal jeder von uns.
Jeder hat diese Geheimnisse oder Gedanken, auch
wenn es selten einmal jemand zugibt. Es ist einfach
eine Tatsache, dass der Mensch gerne einen guten
Eindruck hinterlässt und es ist sicherlich
nicht ratsam beim Versuch dessen gleich die schlechten
Seiten oder eigenartigen Ticks aufzuzählen,
die man so hat.
Für
den ersten Eindruck,
gibt es keine zweite Chance.
[Verfasser
unbekannt]
»
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Ich habe versucht, mich selbst zu
beobachten. Es ist nicht immer einfach, seine eigenen
Eigenarten festzustellen und sich bewusst zu machen.
Aber immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich
doch so wirkliche Eigenarten habe, die andere in
meinem Umfeld eigentlich nicht haben. Sind das Ticks?
Wohl eher nicht.
Ich
war schon immer irgendwie anders, aber denkt man
das nicht oft von sich selbst? Oder kommt es mir
jetzt nur so vor, als würden das viele denken,
weil ich nicht glauben kann, dass das Denken eines
Einzelnen so unterschiedlich sein kann? Ich meiner
Teenagerzeit war ich nie der Mittelpunkt und wollte
es auch nicht sein. Ich war immer die am Rande oder
auch mal die, über die gelästert wurde.
Ich war teilweise ein Streber und teilweise habe
ich mich so dermaßen gegen dieses Urteil gewehrt,
dass meine Noten bis in den Untergrund abgesackt
sind.
Man
hat es nicht leicht als Kind und schon mal gar nicht
als Jugendlicher mitten in der Pubertät und
mitten in vieler anderer pubertierender Leute. Schrecklich.
Heute ist für mich das schrecklichste Alter
14. Vierzehnjährige sind - wenn ich einmal
über den Kamm schere und die Ausnahmen rauslasse
- mitunter die schlimmsten, die ich seither erlebt
habe. Immer müssen sie sich rechtfertigen,
immer müssen sie recht haben und besser wissen,
als es andere tun. Ich war damals ganz sicher nicht
besser als sie.
Ich war auch immer jemand, der sich
nie etwas hat sagen lassen, der immer glaubte im
Recht zu sein und wenn ich ehrlich bin, dann glaube
ich heute noch, dass ich damals ganz sicher im Recht
war *lach* Schon eigenartig. Das ist etwas, das
ich selbst beispielsweise überhaupt nicht objektiv
beurteilen kann, allerdings weiß ich, dass
die Leute, die sich teilweise in meinem Forum anmelden
und glauben, die Regeln würden nach ihren Wünschen
umgeschrieben, obwohl sie mit ihrer Anmeldung eben
diesen Regeln zugestimmt haben, zu 98% vierzehnjährige
Kids im Hormonalter sind. Ob es nun davor klar war
oder danach raus kommt - es ist zu jeder Zeit offensichtlich.
Das heißt nicht, dass jeder 14-jährige
sich so verhält, aber es heißt sehr wohl,
dass es 98% Vierzehnjährige von allen sind,
die sich so verhalten. Sehr auffällig, aber
hier möchte ich jetzt wirklich nicht hängen
bleiben *lächel*
Ich glaubte in der Zeit sehr oft,
dass ich dies oder jenes sagen oder tun müsse,
um "cool" zu sein. Ich war nie ein Mensch,
der auf Kommando lustig sein konnte und das musste
ich fast schon schmerzhaft lernen, weil es oft Situationen
gab, in denen die Leute die Augen verdrehten und
sich an die Stirn fassten. Warum muss Erwachsenwerden
auch so eklig sein. Diese Übergangsphase ist
einfach nicht zum Aushalten. Man glaubt tatsächlich,
man könne die Welt verändern und man müsse
sich für alles mögliche einsetzen, nur
nicht für das, was wirklich wichtig wäre.
Aber das gehört nun einmal mit dazu.
Der
Streber also. Ich wollte nie ein Streber sein, aber
ganz sicher gebe ich zu, dass es mich freute, die
Anerkennung der Lehrer zu haben, vor denen ich Respekt
hatte. Ich wollte mich nicht einschleimen, aber
natürlich wollte ich zeigen, was ich konnte
und in diesem Bereichen dann auch gelobt werden.
Als Erwachsener lernt man dann, den Kopf zu senken
und zu sagen, dass man rot würde und meist
noch ein Kompliment draufsetzen zu müssen,
damit es auch ja ausgewogen und gegenseitig ist.
Auch
das habe ich versucht abzulegen. Wenn ich ein Gegenkompliment
gebe, dann aus dem Grund, weil ich es wirklich so
empfinde, doch im großen und ganzen versuche
ich einfach "Danke" zu sagen und mich
darüber zu freuen. Zu oft versucht man sein
Können oder Sein abzuwerten, in dem man sagt:
"Ach, so wild ist das nicht" oder "Jetzt
hör aber auf, das ist doch kein Meisterwerk."
Höflichkeitsfloskeln, um wieder einmal nicht
zugeben zu müssen, dass man auch einen Eigenstolz
hat. Was ist denn so schlimm daran, wenn man auch
selbst findet, dass man was gutes geleistet hat?
Aber ich kreide das niemandem an, mir geht es doch
selbst noch heute oft so *zwinker*
Eigenarten..
wollte ich nicht von Eigenarten erzählen? Ich
sollte damit beginnen, bevor die restliche Hälfte
der Leser aufhört zu lesen *grinsel* Na denn..
ich versuche mein bestes, nicht wieder abzuschweifen,
aber ist es nicht auch das, was mich als Person
auch ausmacht? Einen kleinen Teil von mir zumindest?
Ich schweife nun einmal gerne ab, würde gerne
alles erzählen, was ich denke oder wie ich
etwas empfinde, was ich glaube oder auch was ich
weiß.
Am
besten dann noch alles in einen einzigen Satz. Schachtelsätze
sind mein Spezialgebiet. Ich steige durch diese
Sätze wunderbar durch, aber die meisten anderen
verlieren irgendwann den Faden, aber sie wissen
ja auch nicht, wie ich sie in meinem Kopf betone,
wenn ich sie aufschreibe, daher ist es nur verständlich,
wenn man nicht gleich versteht, was ich meine..
Wieder so ein Schachtelsatz, aber der war jetzt
noch harmlos *g*
Äußerlich
habe ich andere Eigenheiten. Ich rauche. Das ist
keine Eigenheit, das ist eine Sucht, aber darum
geht es ja nicht [natürlich will man über
seine eigenen Süchte nicht sprechen, wenn man
nicht schon wieder hören will, dass es ungesund
ist und so weiter *g*]. Ich rauche gern im Sitzen.
Stehend habe ich ein Problem. Frag mich nicht warum,
aber ich fühle mich dann einfach nicht wohl.
Ich
will gemütlich sitzen können, wenn ich
rauche, also sitze ich, wenn ich rauche. Dazu brauche
ich dann etwas zu trinken. Wenn wir sparen müssen,
was wir eigentlich immer müssen, ist das Instand-Zitronentee,
aber bitte kalt. Warme Getränke eignen sich
nicht zum Rauchen und Milch und Saft gehören
ebenfalls nicht dazu. Bis auf Apfelsaftschorle,
denn sprudelig Süßliches ist natürlich
perfekt für eine Zigarette. Mineralwasser kommt
nicht in Frage.
In
Notsituationen, wenn man von solch einer Situation
überhaupt von "Not" sprechen kann,
nehme ich auch mit einem Fruchtbonbon vorlieb, wenn
möglich bitte keine Kräuterbonbons oder
Menthol. Das ist wirklich nicht empfehlenswert.
Daher versuche ich auch Kaugummis beim Rauchen zu
vermeiden.
Zumindest
heutzutage. Aber wenn kein Apfelschorle, Zitronentee
oder Fruchtbonbon zur Hand ist, dann nehme ich natürlich
auch einen Kaugummi, Hauptsache ich kann meiner
Sucht nachgehen. Ist nichts zur Hand, kann ich nicht
rauchen, so gerne ich es auch wollte. Es widert
mich einfach an. Der Mund wird trocken, und der
Nachgeschmack ist wirklich nicht begehrenswert [Nein,
ich will dennoch nicht aufhören zu rauchen...].
Es
gibt Rituale. Jeder Mensch hat Rituale, auch wenn
er darüber vielleicht nie nachgedacht hat.
Mein Ritual beim Rauchen habe ich gerade beschrieben.
Ebenso das Ritual des Aufstehens oder des sich Fertigmachens,
bevor man aus dem Haus geht. Die Routine [das Ritual]
zu kontrollieren, ob "man alles hat" [Schlüssel,
Geldbeutel, Zigaretten, Feuerzeug, Rauchbonbons..
fehlt noch was? Brauche ich einen Stift, Papier,
das Handy?]. Das sind auch Rituale und jetzt komm
mir bitte keiner und sage, er habe keine Rituale..
»
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So,
bevor ich weiterschreibe, nehme ich jetzt meine
Zigaretten, mein Fanta "Passionfruit &
Bloody Orange", mein Feuerzeug, meinen Schal
für den Hals, meinen Schal zum draußen
auf den kalten Steinboden Sitzen und meine Stoffjacke,
ziehe meine eigenartigen Hausschuhe an, die beim
Schneidersitz auf dem harten Stein die Knöchel
vor Reibung schützen und nehme mir eine Fünf-Minuten-Pause,
die entweder drei Minuten dauert, weil ich nicht
so lange rauche oder 8 Minuten, weil ich zwei rauche
und noch irgendwelche Nachbarn Small-talk machen.
Ich
rauche übrigens sehr ungern da draußen,
wenn irgendwelche Nachbarn ständig aus dem
Haus gehen oder nach Hause kommen. Es stört
meinen Gedankenfluss und ich muss schließlich
noch ein paar Eigenarten finden, sonst komme ich
hier nie weiter im Thema und bekomme noch eine imaginäre
"Setzen sechs, Thema verfehlt" von Euch,
die Ihr tatsächlich noch hier seid und weiterlest.
Respekt. Ich hätte nicht gedacht, dass es dann
doch den einen oder anderen interessiert...
Nun, es ist tierisch kalt draußen.
Na ja, im Dezember auch nicht wirklich verwunderlich.
Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, aus
Rücksicht auf Neve, die mit dem Rauchen aufgehört
hat, draußen zu rauchen. Ist in Ordnung. Dort
kommen mir dann auch meist die besten Ideen. Eigenarten...
nun gut. Eine ist mir eingefallen. Ich habe eine
Stammdiskothek. Zwar besuchen wir diese derzeit
eigentlich weniger oft, aber sie ist es und wird
es immer bleiben. Seit 10 Jahren oder mittlerweile
fast schon 11 Jahren gehe ich dort hin. Über
4 Jahre habe ich dort gearbeitet, aber das tut ja
eigentlich gar nichts zu Sache und beweist nur wieder,
wie gerne ich abschweife und alles erzählen
möchte...
Jedenfalls: Ohne Stifte [meist Kulis,
die mir nicht wichtig sind, weil sie eh geklaut
werden] und einen dicken Block Papier, gehe ich
dort nicht hin. Ich schreibe lieber, als dass ich
spreche und dementsprechend sieht dann auch der
Tisch aus, wenn auf einmal eine Gruppe Leute dasitzt
und sich Briefchen schreibt, anstatt zu reden. Es
mag verrückt klingen, aber allein die Tatsache,
dass so viele so gerne dabei mitmachen, zeigt, dass
es gar nicht so verrückt ist. Außerdem
habe ich keine Lust gegen die Musik anzuschreien,
schließlich bin ich dort, um sie zu hören,
nicht um sie zu übertönen. Mal ganz abgesehen
davon, dass ich es hasse, etwas zu wiederholen oder
noch mehr: nachzufragen.
Nachfragen ist etwas, was ich generell
nicht mache oder zumindest nur im äußersten
Falle. Wenn jemand etwas erzählt, bei dem eindeutig
ist, dass er möchte, dass nachgefragt wird,
bin ich die erste, die schweigt. Gerne höre
ich es mir an, aber ich frage sicherlich nicht nach
- zumindest nicht, wenn es so offensichtlich im
Tonfall und der Wortwahl gefordert wird. Allenfalls
der freundliche Kommentar, dass er/ sie gerne weitererzählen
kann, wenn er/ sie möchte, ich aber nicht nachfragen
werde, kommt dann über meine Lippen. Wieder
so eine Eigenart.
Aber zurück zum AT. Das Papier
und die Stifte in der Diskothek. Möglicherweise
für viele wirklich sehr unverständlich.
Ich nutze es allerdings nicht nur zum Kommunizieren.
Es ist auch nicht schlecht, eine Liste an Wünschen
für den DJ aufzuschreiben oder zu zeichnen,
wenn einem danach ist. Manchmal ist es damit einfache
Selbstpräsentation, aber Göttchen, hat
nicht jeder sein Laster? [Und wieder diese Erklärungen
bei einem Geständnis *grinsel*]
Es
gibt Leute auf der Strasse, die stinken nach Schweiß,
benehmen sich unmöglich oder sind einfach nur
noch peinlich, obwohl sie glauben "cool"
zu sein. Ich kann es mir nicht verkneifen, beim
Vorübergehen einen Kommentar abzulassen. Neve
sagt mir dann immer sehr frech, dass ich danach
"wegrenne". Ich weiß, dass ich nach
so einem Komment meinen Schritt um ein bisschen
beschleunige. Es ist nicht rennen oder laufen, aber
dennoch merke ich, wie ich es gerne tun würde.
Irgendwie
wie Fangen-spielen. Das Opfer antippen, rufen "Du
bist" und so schnell wie möglich das Weite
suchen, dass man nicht schon wieder mit Fangen dran
ist. Ich versuche es zu unterbinden, aber es gelinkt
mir nicht oft, was mich tierisch ärgert, denn
ich stehe zu meiner Meinung und drücke mich
auch nicht vor der Konfrontation und dennoch scheint
es irgendwie sehr schwierig, sich zurückzuhalten,
doch es wird von mal zu mal besser *fg*
Die
Art, Leute zurechtzuweisen, wenn sie mal wieder
nicht warten können, bis andere aus dem Bus
gestiegen sind, bevor sie einsteigen können,
ist auch so eine Spezialität. Aber sicher nichts
besonderes, denn es gibt viele, die es so tun. Und
nicht nur am Bus, man trifft "sie" überall.
Die Nörgler und Besserwisser; die, die einen
schlechten Tag hatten oder einfach generell gerne
stänkern, weil es nicht nach ihrer Nase läuft.
Ich gehöre zu denen, die einfach die Stimmung
haben, heute mal den Mund aufzumachen und zu sagen,
dass es so nicht gehen kann. Manchmal sehe ich drüber
hinweg und manchmal eben nicht.
»
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Allerdings bin ich selten einmal
wirklich unfreundlich. Denn wenn die Leute zurückgeifern,
dann habe ich auf jeden Fall den Vorteil auf meiner
Seite, denn wenn ich vieles nicht beherrsche, so
beherrsche ich doch die Ruhe und Geduld [auch wenn
ich in anderen Dingen, so gar nicht geduldig sein
kann]. Vielleicht mag das teilweise auch überheblich
wirken, aber ich glaube, es ist eine gute Eigenschaft,
die Ruhe zu behalten und einen geifernden Menschen
auf seinen geifernden Ton freundlich hinweisen zu
können. Ich mag das an mir. Eines der wenigen
Dinge, auf die ich so wirklich stolz bin.
Mein größtes Manko ist
übrigens meine Faulheit. Ständig mäkle
ich an meiner Figur herum und ich hasse sie wirklich,
aber mich mal aufzuraffen, um schwimmen zu gehen..
vergiss es. Ich hätte gern einen Hometrainer
[vielleicht zu Weihnachten? Ich habe es zumindest
in der Familie erwähnt *g*], denn dann kann
ich dort der Bewegung nachgehen. Die Natur ist nicht
mein Metier. Ich bin hyperempfindlich, was die Gegenwart
von Insekten und Spinnen angeht. Geflügelte
Arten dieser Wesen sind mir, bis auf ein paar wenige,
wie Marienkäfer und Schmetterlinge, ebenfalls
suspekt. Joggen oder Trimm-dich-Pfad im Wald? -
Nein danke.
Somit ist aber auch Picknick unangebracht.
Ich habe Panik vor Spinnen - wie schon angedeutet
- und wirklich Schiss vor einem Zeckenbiss. Zum
einen sind diese Tierchen einfach nur widerlich
und zum anderen ist Freiburg nun einmal ein Gebiet,
in dem der Zeckenbiss sehr oft gar nicht ungefährlich
ist. Jetzt wohnt man schon im Dreiländereck,
in dem man vor Naturkatastrophen meist einfach nur
hervorragend geschützt ist, und dann ist man
hier im schlimmsten Zeckengebiet Deutschlands angesiedelt.
Na ja, es kann ja nicht alles nur Vorteile haben.
*g*
Ich
bin übrigens perfektionistisch veranlagt. Wenn
ich etwas mache und davon überzeugt bin, dann
ziehe ich es bis in die letzte Kleinigkeit auch
durch. Wischiwaschi kann ich nicht leiden, und mag
ich auch keinem vorlegen. Wenn etwas gemacht wird,
dann richtig oder eben gar nicht. Ob es nun mein
Forum oder meine Page ist, eine Zeichnung oder ein
Text, ich mag halbe Dinger nicht. Ich mag sie ganz
und sie sollen gut sein, aber ob sie auch gut in
anderen Augen sind, sei dahingestellt. Wenn ich
sie von mir aus betrachte, dann finde ich sie gut,
sobald ich aber versuche, sie aus dem Blickfeld
eines Außenstehenden zu sehen, bin ich unsicher
und gar nicht mehr so überzeugt.
Warum
will man eigentlich immer gefallen? Na ja, ein Manko,
dass es zu verbessern gilt, aber vielleicht auch
nicht, denn wenn man diesen Gedanken in gesundem
Maße nicht hätte, dann würde man
wohl sehr schnell egozentrisch wirken und vielleicht
sogar dann auch sein und dass das eigentlich selten
jemand möchte, schließe ich mich hier
nicht aus.
Ich
habe mal vor einigen Monaten eine Selbstdarstellung
versucht. Ich glaube, sie ist mir recht gut gelungen
und da mir im Augenblick die Beispiele ausgehen,
suche ich sie mal raus und füge sie hier ein.
Vielleicht kommen mir dann auch noch ein paar Ideen
*lächel*:
»
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Charakter
& anderes
Schwierig zu sagen. Laut Tests bin
ich Schokoladeneis, Element Wasser, der Herbst,
der Nebel, Der Sinn "Sehen", manchmal
Frühling, meine Flügel wären schwarz
und ich höre auf mein Herz.. *g*
Na gut, ich versuche es mal aus
meiner Sicht:
Ich kann sehr launisch sein, was heißt, dass
ich meine Ruhe haben will und zwar durchgängig
bis ich auf jemanden zukomme [meine Freundin schließe
ich hier komplett aus, da wir zusammen wohnen und
ich nicht mit ihr zusammen wohnen würde, wenn
ich sie nicht ständig um mich haben könnte
*verliebt lächel*], allerdings geht das natürlich
im seltensten Fall, also versuche ich mich anzupassen
und bin recht umgänglich.
Wenn
mich jemand nach meiner Meinung fragt, dann bekommt
er sie direkt und ehrlich, so wie es ist. Ich kann
auch schon mal umschmücken, aber das mache
ich je nach Charakter des Gegenübers [manche
vertragen das ganz Direkte einfach nicht].
Freunde
von mir behaupten, ich sei zu gutmütig und
lieb. Ich sehe es weniger so, was wohl daran liegt,
dass ich meine Gedanken kenne, sie aber oftmals
nicht. Aber es stimmt schon, dass es lange braucht,
bis man mich auf die sogenannte Palme bringt. Ich
versuche Geduld zu zeigen, auch wenn ich nicht geduldig
bin, was nicht heißt, dass ich jemanden etwas
vormache, im Gegenteil. Ich versuche dann eher auf
jemanden einzugehen und bemühe mich auch darum.
Es ist mir wichtig und ich mache es gern.
Ich
denke, ich bin eher die gute Zuhörerin als
Erzählerin. Wer mich näher kennt, weiß,
dass ich, wenn ich mal beginne zu erzählen,
nicht mehr aufhöre [vielleicht so wie jetzt].
Ich kann mich schriftlich besser ausdrücken,
als ich es mündlich kann, auch wenn einige
das Gegenteil behaupten. In meinem Kopf herrscht
ein übersichtlich geordnetes Chaos, in dem
ich mich sehr wohl zurecht finde, andere meine Themenwechsel
aber oft nicht nachvollziehen können.
Ich lebe oft und gerne in meiner
Phantasie, was wohl auch das RPG-schreiben zeigt,
allerdings stehe ich dennoch mit beiden Beinen auf
dem Boden der Tatsachen, was mein Sternzeichen wohl
ebenso begünstigt [Steinbock]. Ich rede eigentlich,
nachdem ich gedacht habe [Ausnahmen bestätigen
die Regel] oder ich beschließe einfach zu
schweigen oder mich zu enthalten, wenn mir danach
ist.
Ich kann mich schlecht einer unprofessionellen
Person, die einen Vorgesetzten oder ähnliches
darstellt, unterordnen. Mache ich es aus nachvollziehbaren
Gründen dennoch, schlägt mir das auf den
Magen und ich kriege alles Mögliche, nur kein
Lachen zustande, und Sex schon mal gar nicht - und
der ist mir eigentlich ziemlich wichtig. Wenn der
Chef allerdings wirklich fair und gut ist, dann
bin ich die erste, die für ihn etwas tun würde.
Nicht um zu schleimen, sondern einfach, weil ich
es gerne tue und damit auch zeigen möchte,
dass es mir gefällt unter ihm zu arbeiten.
Ich
bin ziemlich empfindsam und sensibel, was man mir
weniger anmerkt, wenn man mich nicht erlebt. Schlägt
oft sogar in Empathie um.
Es gibt Menschen oder Situationen, die gehen mir
vollkommen am A**** vorbei und wieder andere bringen
mich in wirklich heftige Gefühle hinein, gleich
welcher Art.
Im
Großen und Ganzen ziehe ich das Alleinsein
[oder die Zweisamkeit] einer Gesellschaft vor und
setze gern gute Ideen um [ob sie nun von mir oder
anderen sind, spielt keine Rolle, wichtig ist die
Qualität und der Sinn einer Idee oder Sache,
dann setze ich mich mit Haut und Haaren dafür
und für die Person ein].
Ich
glaube, ich bin umgänglich, kritikfähig,
offen und tolerant, objektiv und meist neutral.
Das sind die Eigenschaften, auf die ich Wert lege.
Alles andere ist subjektiv und eigentlich irrelevant.
»
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_____________________
Nun, eine wirkliche Idee, was meine Eigenarten angeht,
habe ich nun nicht, aber ich glaube, aus diesem
Text lässt sich doch einiges herauslesen. Allein
die ganze Page ist so gemacht, dass man leicht erkennen
kann, für was ich mich in welcher Art und Weise
interessiere. Manchmal bin ich so vielseitig veranlagt,
dass ich gar nicht weiß, wo ich beginnen soll
und meist bekomme ich dann überhaupt nichts
davon auf die Reihe.
Es ist wie ein Wechselbad der Gefühle
und ich braucht ständig eine neue Aufgabe und
Herausforderung. Gerne würde ich mich selbständig
machen, was allerdings aus persönlichen bzw.
finanziellen Gründen derzeit einfach ein Ding
der Unmöglichkeit bleibt. Vielleicht bessert
es sich irgendwann und oft wünschte ich, ich
könnte die Zeit zurückdrehen und die Fehler,
die mir heute einiges verbauen, einfach nicht machen.
Aber es ist nun einmal so und in Träumen versuche
ich meine Kräfte zu sammeln für das Leben
"da draußen". Ich wünschte,
es wäre manchmal einfacher, aber das wünscht
sich wohl jeder, der in einer schwierigen Situation
steckt.
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
Dass dies nur ein kleiner Ausschnitt aus "mir"
sein kann, dürfte klar sein. Es ist einfach
nicht möglich alles aufzuschreiben, was ich
hier gerne aufschreiben würde, dafür müsste
ich eine Autobiographie schreiben, die dann sowieso
keiner kauft. Denn wer interessiert sich schon für
ein unbekanntes No-Name-Individuum. Ich bin ja schon
mal froh, wenn es vielleicht Leute gibt, die bis
hier her gelesen haben. Ich würde es wohl nicht
tun. Also an alle, die dies lesen: Meine Hochachtung.
Ich wünsche Dir auf Deinem
Weg das Beste und hoffe, dass Du auf meinen Seiten
etwas nützliches oder interessantes für
Dich finden und "mitnehmen" kannst, vielleicht
auch einfach einen besseren Einblick in mich und
meine Gedanken erhältst.
In diesem Sinne,
Carpe noctem & diem
aBraXaS
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Nachtrag
vom 2005-01-08
Jetzt habe ich noch etwas an Eigenarten
gefunden, die ich habe. Manchmal sieht man ja den
Wald vor Bäumen nicht *lach* Meine Oma hat
immer die Satina-Creme benutzt und da ich gute zwei
Jahre meines Lebens bei ihr verbrachte, habe dann
auch ich diese Creme benutzt und ich benutze sie
heute noch.
Das
ist so sicherlich keine Eigenart, allerdings muss
dazu gesagt werden, dass manche Leute behaupten,
ich würde sie futtern, wenn man sie essen könnte
oder mich reinlegen und wälzen. Es ist fast
schon eine Sucht und ich bin eine Dauerhandcremebenutzerin.
Ständig und immer wieder eincremen und ich
schleppe diese Creme wirklich überall mit mir
herum und sie findet sich in nahezu jedem Raum in
der Wohnung, in dem ich sie gebrauchen könnte
ohne sie suchen gehen zu müssen. Das ist wohl
wirklich ein Tick.
Ob
das gesundheitsschädlich ist, weiß ich
nicht. Interessiert mich auch nicht. Ich mag den
Duft und die Konsistenz und ich hasse das angespannte
Gefühl nach dem Händewaschen [sicherlich
ist meine Haut schon süchtig danach]. Na ja..
Satina wird in meinem Bekanntenkreis mit mir verbunden
und irgendwie ist das schon eine Eigenart.
Auch
dass ich seit über 13 Jahren das selbe Parfum
benutze, an dem man mich erkennt. Ich habe selten
mal ein Parfum erlebt, dass wirklich jedem zusagte.
Bisher hatte ich keine negativen Rückmeldungen.
Nicht eine. Es ist eher so, dass wirklich so gut
wieder behauptet, ich würde immer so gut riechen
und es freut mich, dass ich ein Parfum gefunden
habe damals, das zu mir passt, dass nicht aufdringlich
oder störend wirkt. Es ist dezent und einfach
und es ist einfach tierisch "lecker".
Leider hat sich mein Geruchsinn schon so stark daran
gewöhnt, dass ich es wirklich nur mal Hauchweise
riechen darf, ansonsten ist es für mich kaum
mehr wahrzunehmen.
Na
ja.. zumindest weiß ich, wie ich dosieren
muss und wenn mein Puzzelchen dann mit ihrer Nase
an meinem Hals hängt, weiß ich, dass
es noch immer tierisch gut riecht. Ich hoffe, dass
ihre Nase sich nicht auch noch daran gewöhnt.
Was für ein Parfum das ist? Das verrate ich
jetzt nicht, wenn ich es nicht schon irgendwo geschrieben
habe. Ich will ja nicht, dass jeder so riecht -
so gut riecht, wie ich *frechschmunzel*
Das war es soweit zum Nachtrag.
Hier könnte immer mal wieder etwas folgen,
denn wie gesagt: Man sieht den Wald vor Bäumen
nicht und immer nur rein zufällig fällt
mir noch was ein, das ich hier ergänzen könnte.
aBraXaS
»
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Horoskopanalyse
Hier
noch eine Horoskopanalyse, der ich überraschterweise
in fast allen Punkten zustimmen kann:
Sonne
in Steinbock und Mond in Schütze
Sie
sind mit Sonne in Steinbock und Mond in Schütze
geboren. Der Einfluss des Steinbocks kann die rastlosen
und impulsiven Neigungen von Schütze mildern.
Sie
sind offen und zeigen gerne, was Sie wissen. Ihre
tiefsten Gefühle sind eher praktisch. Sie lieben
Ihre Unabhängigkeit und sind sehr ehrgeizig.
Sie haben große Fähigkeiten zu organisieren.
Vielleicht
verstehen Sie intuitiv, dass Sie sehr verletzlich
sind, was Ihnen letztendlich hilft, Ihr Selbstvertrauen
zu entwickeln. Sie haben ein sehr ausgeprägtes
Pflichtgefühl. Verantwortungsvolle Aufgaben
erfüllen Sie äußerst genau und zuverlässig.
In der Liebe sind Sie verlässlich. Was Ihnen
fehlt, ist eine gewisse natürliche Warmherzigkeit.
Manchmal sind Sie sehr stark mit sich selbst beschäftigt.
Werden
Sie geselliger und lernen Sie, sich klarer auszudrücken.
Aszendent
in Waage und Venus im zweiten Haus
Zum
Zeitpunkt Ihrer Geburt stieg das Tierkreiszeichen
Waage am Osthorizont auf. Seine Herrscherin Venus
steht im zweiten Haus. Sie sind herzlich, freundlich
und gefühlvoll. Im Guten und im Schlechten
liegt Ihr Schicksal weitgehend in den Händen
anderer Menschen.
Sie sind mehr auf Gefühle als
auf den Verstand ausgerichtet. Mit Ihrer ausgezeichneten
Beobachtungsgabe stellen Sie Vergleiche an. Sie
neigen eher zu Routine und wählen den Weg des
geringsten Widerstandes. Sie sind sehr anpassungsfähig
und suchen das Wohlwollen anderer. Ihre Intuition
ist bemerkenswert. Aus sozialen Beziehungen ziehen
Sie innere Zufriedenheit. Sie sind angenehm und
sympathisch. Sie verstricken sich allzu leicht in
menschliche Beziehungen und geraten eventuell in
Abhängigkeit.
Sie
neigen zu Ruhelosigkeit, Wechselhaftigkeit und einem
Mangel an Ausdauer. Soziale Konventionen und Normen
sind Ihnen wichtig. In der Liebe geht es Ihnen mehr
darum, sich selbst zu schmeicheln als ein tiefes
Gefühl zu befriedigen. Sie lieben eine schöne
Umgebung. Beruflich
neigen Sie zu Bereichen, die ein hohes Maß
an kulturellem und künstlerischem Wissen erfordern.
Venus im zweiten Haus zeigt an,
dass Ihnen Wohlstand und Besitz sehr wichtig sind.
Sie verdienen Ihren Lebensunterhalt wohl kaum mit
harter Arbeit. Soziale Beziehungen, Freunde, sexuelle
Beziehungen, vergnügliche Aktivitäten
und Öffentlichkeitsarbeit können Ihnen
zu beträchtlichem Wohlstand verhelfen. Sie
lieben es, sich mit schönen Dingen zu beschäftigen.
Venus im zweiten Haus
Venus, der Planet der Schönheit,
Freude und Jugend, steht im zweiten Haus. Sie verdienen
Ihren Lebensunterhalt mit Leichtigkeit. Sie wollen
Geld, um Ihre Wünsche zu erfüllen.
Mond im dritten Haus
Der Mond, der Planet, der über
die persönlichen Gefühle der Menschen
herrscht, steht im dritten Haus. Ihr Geist wird
von äußeren Bildern, phantasievollen
Eindrücken und Träumen beeinflusst. Ihr
Verstand reagiert sehr empfänglich auf äußere
Eindrücke, ist immer flexibel und passt sich
der jeweiligen Situation an. Sie können subtilste
Vorstellungen entwickeln. Allerdings kann Ihr Verstand
auch zu subjektiven Betrachtungsweisen verführen,
dann neigen Sie zu Oberflächlichkeit im Lernen
und betrachten neue Themen ohne geistigen Tiefgang.
Sie verfügen über ein immenses Reservoir
an Kreativität, das im Schreiben Ausdruck finden
könnte. Ihr Leben ist geprägt von Veränderungen.
Achten Sie mehr auf eine realistischere Kommunikation
mit anderen Menschen. Die Grundlage Ihrer Kommunikation
liegt dann nicht mehr in Trivialitäten und
persönlicher Eitelkeit.
Sonne im vierten Haus
Die
Sonne, himmlische Königin und Schöpferin
von Energie, steht im vierten Haus. Ihre Familie
und andere häusliche Dinge sind von großer
Bedeutung für Sie. Ihre wahre Natur zum Ausdruck
zu bringen, unterliegt dem Einfluss Ihrer Eltern.
Möglicherweise werden Sie erst im fortgeschrittenen
Erwachsenenalter zum Erfolg gelangen. Es besteht
eine sehr enge Beziehung zu einem Elternteil, was
es Ihnen im gesellschaftlichen und beruflichen Leben
recht schwer macht. Sie werden während Ihres
gesamten Lebens von den Lorbeeren Ihrer Vorfahren
profitieren.
Die
Gefahr ist hier, dass Sie keine Eigeninitiative
entwickeln und in einer Art Unwirklichkeit stecken
bleiben. Ihr Verlangen nach Privatsphäre ist
groß. Im Laufe der Jahre werden in Ihnen seelische
Veränderungsprozesse in Gang gebracht, die
Sie mit Einsichten konfrontieren und Sie mit den
Wurzeln Ihrer familiären Muster in Kontakt
bringen. Wenn Sie diese gründlich studieren,
werden Sie entdecken, welche spirituelle Aufgabe
das Schicksal Ihnen stellt.
Bemerkung:
Die Sonne befindet sich technisch am Ende von Haus
3 und wird in Haus 4 gedeutet.
Saturn im zwölften
Haus
Saturn,
der Planet des Schicksals, steht im zwölften
Haus. Sie fühlen sich oft eingeschränkt.
Von Disziplin, Organisation und Korrektheit lassen
Sie sich Fesseln anlegen, was aber einen übermäßigen
Respekt für Hierarchie mit sich bringt. Sie
glauben, dass Sie nur langsam vorankommen, und dass
Ihnen an fruchtbaren Möglichkeiten mangelt.
Ihr
berufliches Ansehen liegt Ihnen sehr am Herzen.
Sie müssen den Unterschied zwischen Wahrheit
und Phantasie, und zwischen Pflicht und Vergnügen
erkennen lernen. Sie neigen zu morbider Überempfindlichkeit
und ziehen sich zurück, damit niemand sieht,
wie Sie sich fühlen. Sie brauchen ein wenig
mehr Selbstvertrauen.
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