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Kim -]
Persönliches

Nicolaas
Kim
06.05.1986
Rotterdam/ Zuid Holland
Meine
Hobbies & Interessen:
Partys, Homepage, Karate, lesen, schreiben,
Billard
Was
ich mag:
Intelligente Diskussionen, HP basteln, Fussball,
Partys
Was
ich nicht mag:
Mitläufer; Menschen, ohne eigene Meinung,
die zu allen ja und Amen sagen, weil's am
bequemsten ist. Tierquälerei
Meine
liebste Farbe:
schwarz, blau, grau
Mein
liebstes Land:
Niederlande, Finnland
Meine
Musikrichtung:
Gabber, Terror; Hardcore, Gothic, Black Metal,
Crossover
Mein
Motto:
If you can't be a good example, then you'll
just have to be a horrible warning
eMail:
KvdZ86@yahoo.de |
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& Bilder
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Eigene
Geschichte
Der
Totenschein
Er
blickt gedankenversunken aus dem Fenster.
Er denkt an "seinen" Sohn. Sein
Sohn Martin er ist doch genau so alt, wie
die Leiche des Jungen, die er gerade eben
untersucht hat. Er kann nicht anders, er geht
zum Telefon und ruft zu Hause an. Sein Sohn
Martin nimmt den Hörer ab und er bekommt
nur ein leises...
"Martin
mein Junge ich liebe Dich, vergiss das bitte
niemals, nie hörst du mich??" Martin
antwortet Ihm: "Ja Paps, aber was ist
denn los mit dir??" "Martin, nein
nein mein Junge es ist alles in Ordnung. Ich
wollte nur, dass Du weißt, wie stolz
ich auf dich bin und wie sehr ich dich liebe,
mein Junge." Martin erwidert ihm: "Ok
Paps, ich hab Dich auch lieb - bis heute Abend."
Er
geht wieder zum Tisch, zieht das Tuch vom
Gesicht des Jungen und blickt ihn an. Leise
und mit zittriger Stimme sagt er: "Und
du mein Junge, was soll ich nur in deinen
Totenschein schreiben?"
Er
setzt sich neben den Jungen nimmt das Formular
und beginnt zu schreiben. Bei der Spalte für
die Todesursache beginnen sich seine Augen
mit Tränen zu füllen. Todesursache:
"Einsamkeit" - "Missachtung"
Er ist an der Menschheit gestorben! Er steht
auf, zerreisst das Formular, nimmt ein neues
und diesmal schreibt er das, was alle lesen
wollen... Todesursache: Suizid
Leise
flüstert er dem Jungen zu: "Hättest
Du doch nur ab und zu einen Anruf bekommen......"
©
by Kim | 01.10.2004 |
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Eigenes Gedicht
Der
Schatten
Ich
stehe in einem riesigen Raum gefüllt,
mit unzähligen Emotionen, Menschen und
Worten.
Ich empfinde diesen Raum trotz dieser Fülle
als eisig kalt und leblos.
Ich werde Teil einer Geschichte die sich vor
meinen Augen abspielt.
Ich beobachte Menschen, sehe Dinge und höre
ihre Stimmen.
Doch nichts von all dem dringt wirklich in
mir ein.
Ich betrachte alles wie ein Beobachter der
nichts fühlt und empfindet für die
Menschen die er sieht.
Ich sehe immer wieder einen mir scheinbar
sehr bekannten und vertrauten Menschen,
Ich höre was er denkt…
Ich sehe was er sieht…
Ich weis wie er fühlt und wie sehr er
leidet….
Ich sehe wie er Fehler macht und verzweifelt
ist.
Ich sehe seine Hilflosigkeit seine Angst.
Doch ich bin nicht in der Lage diese Dinge
auch zu fühlen.
Es scheint als fehlt mir Herz und Seele, alles
streift durch mich hin durch.
Ich bin wie ein Schatten an der Wand, ich
bin der Geist der Gleichgültigkeit.
Ich wandere in diesem Raum auf und ab.
Immer wieder kreuzt sich mein Weg mit dem
des Menschen
der mir so bekannt, vertraut ist und doch
so fremd.
Ich bemerke wenn ich seinen Weg kreuze, scheint
er den Boden unter den Füssen zu verlieren.
Alles gute jedes warme und schöne Gefühl
sauge ich aus Ihm hinaus,
doch durch mich streift das alles hindurch
ihm jedoch hinterlasse ich Angst,
Zweifel und eine eisige Kälte die ihm
die Luft zum atmen nimmt.
Doch dann erkenne ich ihn ganz genau, ich
weis wer er ist.
Und ich weis wer ich bin…
Ich
bin der Schatten meiner Selbst !
©
Kim | 15.09.2004 |
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